Schlafcoaching: Warum ihr als Familie davon profitiert

  • Inhalieren bei Erkältungsbeschwerden kann den Schleim in der Nase lösen und befreiend auf die Bronchien wirken. Die Schleimhaut in den Atemwegen trocknet durch die Heizungsluft im Winter aus und ist somit anfälliger für Krankheitserreger. Beim Inhalieren wird die Durchblutung der Schleimhaut angeregt, durch die feuchte Wärme gereinigt und es aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Erkältungsbeschwerden können durch das Einatmen der wärmenden Dämpfe gut gelindert werden.

Man nimmt abgekochtes aber nur noch dampfend warmes Wasser, gießt es in eine Schüssel und tut Salz rein oder getrocknete Kräuter (Kamille, Minze) oder tröpfelt reine ätherischen Öle (Thymian, Salbei, Eukalyptus, Latschenkiefer) ins Wasser.

Dann mit dem Gesicht über das Wasser beugen und ein Badetuch über den Kopf werfen, dabei darauf bitte achten, dass kein Dampf entweicht. Und das Ganze durchhalten ca. 15 Minuten lang.

Wegen Verbrühungsgefahr bei Kindern ist ein elektrischer Dampf-Inhalator eher zu empfehlen oder man macht ihnen ein Erkältungsbad. Die Dämpfe der ätherischen Öle aus dem Wasser wirken entkrampfend und schleimlösend.

Bei Babys ab 6 Monaten kann man schon ein paar Tropfen Thymian ins Wasser tun oder auch als Balsam hinterher zum Einreiben von Brust und Rücken anzuwenden. Menthol ist jedoch nur für Erwachsene zu empfehlen.

 

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