Kind hat verstopfte Nase, was tun?
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Babyschnupfen

Statistisch gesehen kommen jährlich ca. 500.000 Babys in Deutschland auf die Welt. Eine aktuelle Umfrage zeigt allerdings, dass nur 35 % der Eltern die Gefahren und allgemeine Problematik einer verschnupften Säuglingsnase bei Atemwegserkrankungen in den ersten Lebensmonaten, wie einer Erkältung oder einer Babygrippe, kennen:

 

Die Nasenschleimhaut von Babys ist schnell angeschwollen. Kleine Kinder machen durchschnittlich etwa 7 bis 10 Erkältungen pro Jahr durch. Diese Entzündungen der oberen Atemwege werden durch Viren, Bakterien und kleine Infekte ausgelöst. Leider gehört ein solcher Schnupfen für Säuglinge und Babys zu den ganz besonders lästigen Beschwerden, da es sehr problematisch ist, die Nase der Kleinen sauber zu halten.

Wussten Sie, dass Säuglinge und besonders Neugeborene bei einer verstopften Nase nicht durch den Mund atmen können?

Von der Nasenatmung auf die Mundatmung umzustellen haben Babys noch nicht gelernt, und auch schnäuzen können sie noch nicht. Ist das Näschen eines erkrankten Kindes durch eine Erkältung verstopft, staut sich das Nasensekret und kann nicht mehr abfließen. Der Nasenschleim blockiert die Atmung des Babys. Die Folge davon sind Appetitlosigkeit und unruhige Nächte mit schlechtem Schlaf.

Damit sich ein Baby gut entwickelt, ist es notwendig, darauf zu achten, dass es gefüttert werden kann, in der Nacht genug Schlaf bekommt und sich auch tagsüber ausruht.

Eine Verstopfung der Nase behindert Säuglinge und Kleinkinder allerdings nicht nur dabei, durch die Nase zu atmen, sondern stört sie auch sehr beim Trinken. So wird es vor allem nachts kritisch, wenn die hungrigen Babys mit Schnupfen aufwachen und bemerken, dass sie keine Luft bekommen. Total beängstigt fangen sie an zu weinen. Je mehr sie weinen, desto mehr Nasensekret wird wiederum produziert und desto weniger können sie durch die Nase atmen oder trinken – ein Teufelskreis.

Das Ergebnis: Ein hungriges, quengeliges und verschnupftes Baby und frustrierte Eltern, die nächtelang nicht schlafen können.

Bis zum 3. oder 4. Lebensjahr müssen die Eltern eines erkälteten Kindes sich deshalb darum bemühen, die kleine, empfindliche Nase sauber zu halten und von möglichen Sekreten zu befreien. Denn stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn Ihr Baby beim Füttern plötzlich eine freie Nase hat. Es muss nicht mehr gleichzeitig nach Luft und Milch schnappen, demzufolge verschluckt es sich nicht mehr und trinkt einfach schön gleichmäßig.

Wenn Sie für das Absaugen erst einmal den OLAF® Nasensauger ausprobiert haben, werden Sie ihn nicht mehr missen wollen.

Bei einer Erkältung wehrt der Körper Ihres Babys Krankheitserreger ab, die sich in seinen oberen Atemwegen festgesetzt haben. Dafür produzieren die Schleimhäute mehr Schleim als üblich, der sich in der Babynase und im Rachenraum festsetzt. Der Atemstrom ist dadurch stark beeinträchtigt. Die Folge sind Schnupfensymptome wie Husten und Niesen, die den Schleim lösen sollen. Babys müssen jedoch erst lernen, von der Nasenatmung auf die Mundatmung umzustellen und leiden daher besonders unter der beeinträchtigten Atmung.

Sitzt der Schleim im Nasen- und Rachenraum eines Babys hartnäckig fest, kann es zu Folgeerkrankungen kommen, bei denen sich die Erreger auch in die umliegenden Bereiche der Atemwege, also in die Nasennebenhöhlen oder die Bronchien – die fein verästelten Luftkanäle in den Lungenflügeln – ausbreiten. Daher ist es wichtig, das Sekret bei einem Babyschnupfen möglichst regelmäßig über die Nasenlöcher zu entfernen.

Bedenken Sie, wie es wäre, wenn Sie Ihr Baby nicht mit schleimlösenden Medikamenten vollpumpen müssten? Denn wie abgeschwächt wird das Immunsystem Ihres Babys sein, wenn es ständig bei jedem nicht behandelten Schnupfen starke Medikamente und schleimlösende Mittel nehmen muss?

Wie der OLAF® Nasensauger bei einer verschnupften Babynase hilft

Bei unserem Nasensauger handelt es sich um ein batteriebetriebenes Gerät, das speziell für Babys und Kleinkinder entwickelt worden ist. Mit seiner Hilfe kann das angestaute Nasensekret von erkrankten Kindern mühelos und sanft entfernt werden. Durch das Absaugen der Nase wird dem Entzündungsherd der Nährboden entzogen, so dass auch das Abheilen positiv beeinflusst wird. Das Gerät hilft also dabei, den Schnupfen Ihres Babys zu bekämpfen und seine Nase freizumachen. So kann Ihr Baby auch bei Schnupfen nachts schlafen und sich erholen.

Nur wenn die Nasengänge frei sind, kann Ihr Kind wieder richtig frei durchatmen.

Auch Nasentropfen oder Nasensprays können viel besser wirken, sobald die Nase eines kranken Kindes frei ist, da der Wirkstoff des Arzneimittels dann leichter in Kontakt mit der Nasenschleimhaut kommt.

Ist die Babynase dicht, kann man mit dem Absaugen des Schleims außerdem oft Schlimmeres verhindern: Mit dem ansteckenden Nasensekret entfernt man nämlich auch den Großteil der Krankheitserreger in den oberen Atemwegen und verhindert so, dass diese sich in verschiedene Richtungen weiter ausbreiten. Dadurch verringert sich auch das Risiko von Folgeerkrankungen oder Komplikationen, wie etwa einer Mittelohrentzündung, Bronchitis oder einer Entzündung der Nasennebenhöhlen.

Wenn Ihr Baby im Säuglings- oder Kleinkindalter unter Schnupfen leidet, werden mit der regelmäßigen Anwendung des OLAF® Nasensaugers der Alltag und die Nacht für die ganze Familie viel ruhiger und entspannter.

Unser Tipp: Gewöhnen Sie Ihr Baby spielerisch an unseren OLAF® Nasensauger. Sie können es beispielsweise mit Hilfe eines Stofftieres behutsam mit OLAF® bekannt machen.

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