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Tilia platyphyllos - Die Lindenblüte

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Lindentee bei Schnupfen

Als Heilmittel war die Lindenblüte schon im Mittelalter bekannt und wird auch heute noch mit gutem Erfolg verwendet. Sie zählt zu den bekanntesten Hausmitteln. 
Lindenblütentee wirkt bei Katarrhen der Atemwege aufgrund der Schleimstoffe Hustenreiz stillend und beruhigt Halsschmerzen. Die anderen Inhaltsstoffe wie die (Glykoside) geben der Lindenblüte eine krampflösende, schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung. Daher wird sie vorwiegend bei fieberhaften Erkrankungen, grippalen Infekten und Katarrhen der oberen Atemwege eingesetzt.
Lindenblüten enthalten zudem beruhigend wirkende Stoffe und werden zur Linderung von Unruhezuständen verwendet.
Lindenblütenextrakte werden auch Badekonzentraten wegen der beruhigenden und einschlaffördernden Wirkung zugesetzt. Ansonsten helfen Wickel bei Fieber! D: Das wussten schon unsere Großmütter. Bei einer Erkältung muss man nicht gleich zu Tabletten greifen.
Kalte Wickel helfen, das Fieber zu senken. In 20 Minuten kann die Körpertemperatur um 1 Grad fallen. Wickel wirken beruhigend. Um Frösteln zu vermeiden, sollten die Wickel mit lauwarmem Wasser angefeuchtet werden. Das Innentuch in Wasser tauchen, auswringen, straff um die Waden legen und ein Außentuch drüber wickeln. Nach einer halben Stunde den Wickel entfernen.

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