Baby kann wieder durchatmen - dank dem OLAF® Nasensauger
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Die besten Hausmittel, wenn die Nase fließt

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In den ersten Monaten seines Lebens ist das Baby durch die mütterlichen Antikörper aus der Milch gegen viele Krankheiten gewappnet. Da diese „Leih-Antikörper“ mit der Zeit weniger werden, sind Atemwegsinfekte quasi „vorprogrammiert“, denn das kindliche Immunsystem sich mit den verschiedenen Krankheitserregern auseinandersetzten muss.

Die Symptome beim Nasenbeschwerden kann man lindern, damit man sie ein wenig leichter übersteht.

Nasendusche: Damit lässt sich die Nasenschleimhaut reinigen, indem man eine Salzlösung durch das eine Nasenloch hinein und durch das andere hinaus spült. In der Apotheke bekommen Sie die entsprechende Lösung aus speziellen Salzen.

Inhalieren: Dabei werden ätherische Öle dem laufenden Wasser zugesetzt. Kamille und Lindenblüte wirken beruhigend, Thymian und Eukalyptus entzündungshemmend. Bei Babys und Kleinkindern können Kampfer, Minzöle und Menthol zu gefährlichen Atembeschwerden führen! Wegen Verbrühungsgefahr sollte man die Kinder nie beim Inhalieren unbeobachtet lassen.

Bäder: Ätherische Öle wirken wohltuend auch als Bad für ca. 10-20 Minuten. Die Haut wird dabei gut durchblutet, während Wasserdampf und Öle in die Nase steigen. Am besten eigenen sich Öle von Thymian, Fichtennadeln, Eukalyptus oder Latschenkiefer. (Vorsicht: nicht geeignet für Menschen mit Bluthochdruck, Asthma oder Herzschwäche.)

Wadenwickel: Wird traditionell zur Fiebersenkung angewendet. Wenn das Wasser aus dem feuchten Wickel verdunstet, entzieht es dem Körper Wärme. Dafür ein Baumwolltuch im lauwarmen Wasser gut nass machen, auswringen und um die Waden herum wickeln, anschließend ein trockenes Tuch zusätzlich herumwickeln und je nachdem, wie schnell sich die Tücher erwärmen, ca. 10 Minuten auf den Beinen belassen und den ganzen Vorgang noch 2-3 Mal wiederholen. Danach Fieber messen. Bei Kranken, denen ohnehin kalt ist, sind Wadenwickel nicht geeignet.

Gegen Husten: Ihr hustendes Baby sollte viel trinken, damit der Schleim sich lösen kann. Stillen Sie häufiger, wenn es möglich ist oder geben Sie ihm Fencheltee. Hustentee-Mischungen sind für Babys ungeeignet, da Säuglinge auf manche Pflanzen allergisch reagieren können. Bei einem akuten Hustenanfall nehmen Sie das Kind auf den Arm und sorgen Sie für kühle Luft. Öffnen Sie das Fenster oder setzen Sie sich mit ihm vor den offenen Kühlschrank für ein paar Minuten (das Baby aber dabei warm einpacken). Das hilft beim Abschwellen der Atemwege. Reden Sie dabei sanft und ruhig mit Ihrem Kind, damit es nicht noch Angst bekommt. Manchmal erbrechen die Kinder Schleim, das ist vollkommen normal.

Kein Honig für Babys: ein altbewährtes Hausmittel, dem Kranken warmen Tee mit Honig anzubieten, sollten Sie auf keinen Fall bei Ihrem Baby anwenden. Honig enthält in seltenen Fällen ein Bakterium namens Chlostridium botulinum, das bei Kindern zu ernsthaften gesundheitlichen Störungen im ersten Lebensjahr führen kann. Das Immunsystem und der Darm sind später ausgereift, um mit diesem Keim fertig zu werden.

Bei starkem Husten gehen Sie so bald wie möglich zum Kinderarzt.

 

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